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Grundprinzipien des Layouts von Leiterplattenkomponenten

In der langfristigen Designpraxis hat man viele Regeln auf den Punkt gebracht.Wenn diese Prinzipien beim Schaltungsentwurf befolgt werden können, ist dies für das genaue Debuggen der Steuersoftware der Schaltungsplatine und den normalen Betrieb der Hardwareschaltung von Vorteil.Zusammenfassend sind folgende Grundsätze zu beachten:

(1) Hinsichtlich der Anordnung der Komponenten sollten die zueinander in Beziehung stehenden Komponenten so nahe wie möglich platziert werden.Zum Beispiel neigen Taktgenerator, Kristalloszillator, Takteingangsseite der CPU usw. dazu, Rauschen zu erzeugen.Wenn sie platziert werden, sollten sie näher platziert werden.

(2) Versuchen Sie, Entkopplungskondensatoren neben Schlüsselkomponenten wie ROM, RAM und anderen Chips zu installieren.Bei der Platzierung von Entkopplungskondensatoren sind folgende Punkte zu beachten:

1) Das Stromeingangsende der Leiterplatte ist mit einem Elektrolytkondensator von etwa 100 uF verbunden.Wenn es das Volumen zulässt, wäre eine größere Kapazität besser.

2) Grundsätzlich sollte neben jedem IC-Chip ein 0,1uF-Keramik-Chip-Kondensator platziert werden.Wenn der Abstand der Leiterplatte zu klein ist, um platziert zu werden, kann ein Tantalkondensator von 1-10 uF alle 10 Chips platziert werden.

3) Bei Komponenten mit schwacher Anti-Interferenz-Fähigkeit und Speicherkomponenten wie RAM und ROM mit großer Stromschwankung beim Ausschalten sollten Entkopplungskondensatoren zwischen Stromleitung (VCC) und Masseleitung (GND) angeschlossen werden.

4) Das Kondensatorkabel sollte nicht zu lang sein.Insbesondere Hochfrequenz-Bypass-Kondensatoren sollten keine Leitungen tragen.

(3) Steckverbinder werden im Allgemeinen am Rand der Leiterplatte platziert, um die Installations- und Verdrahtungsarbeiten dahinter zu erleichtern.Wenn es keine Möglichkeit gibt, kann es in der Mitte des Bretts platziert werden, aber versuchen Sie es zu vermeiden.

(4) Bei der manuellen Anordnung von Komponenten sollte die Bequemlichkeit der Verdrahtung so weit wie möglich berücksichtigt werden.Für die Bereiche mit mehr Verkabelung sollte genügend Platz vorgesehen werden, um eine Behinderung der Verkabelung zu vermeiden.

(5) Digitalschaltung und Analogschaltung sollten in unterschiedlichen Regionen angeordnet werden.Wenn möglich, sollte ein Abstand von 2-3 mm zwischen ihnen angemessen sein, um eine gegenseitige Beeinflussung zu vermeiden.

(6) Für Stromkreise unter Hoch- und Niederdruck sollte ein Abstand von mehr als 4 mm zwischen ihnen vorgesehen werden, um eine ausreichend hohe elektrische Isolationszuverlässigkeit zu gewährleisten.

(7) Das Layout der Komponenten sollte so ordentlich und schön wie möglich sein.


Postzeit: 16. November 2020